Österreichische Goldmünzen

In der Kategorie österreichische Goldmünzen zeigen wir Ihnen die Vielfalt dieser weltweit beliebten Anlage- und Sammlermünzen.


Goldmünzen aus Österreich in verschiedenen Varianten

Österreichische Goldmünzen haben eine lange Tradition. Sie finden neben dem Exportschlager Wiener Philharmoniker auch Kronen, Schilling, Florin oder Dukaten. Als Sammler werden Sie von der Gestaltung begeistert sein. Für Anlagezwecke sind diese Goldmünzen ebenso geeignet, denn durch ihren hohen Feingehalt an Gold sind diese Stücke eine stabile Wertanlage für Ihr Geld.

Kronen: begehrte österreichische Münzen aus Gold

Österreichische Goldmünzen sind als Wertanlage sehr beliebt. Geprägt wurden die 10 Kronen 1896 bis 1912, die 20 Kronen 1892 bis 1916 und die 100 Kronen 1908 bis 1915. Sie erzählen ein Stück der Geschichte des Landes, denn auf den Münzen ist das Abbild des zu diesem Zeitpunkt herrschenden Monarchen zu sehen.

Österreichische Münzen aus Gold

Die historischen Münzen werden auch heute noch durch die Münze Österreich als Auftragsarbeiten nachgeprägt. Ihr Feingehalt an Gold beträgt 900. Eine Ausnahme bilden die Gold-Sammlermünzen, die seit 2002 in der Währung Euro herausgegeben werden. Diese Münzen haben einen Nennwert von 50 oder 100 Euro, jedes Jahr ein anderes Motiv und werden aus 986er Dukatengold hergestellt.

Fachkompetenz und leichte Auswahl

Die Rubrik Österreichische Goldmünzen ist übersichtlich strukturiert. Durch einen speziellen Filter kann die Anzeige der Münzen angepasst werden. Wesentliche Informationen sowie eine Vergrößerung der Ansicht sind mit einem Klick verfügbar. Für Fragen und Hilfe steht eine Hotline mit Experten zur Verfügung.

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Dukaten

Wenn gleich die Dukaten bereits im Mittelalter ihren Ursprung nahmen, so wurden diese erst im 16. Jahrhundert auch in Österreich geprägt. Der Kaiser genehmigte die Ausprägung als Handelsgoldmünze 1857. 1858 bereits verlor der Dukat die Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel. Dukaten wurden bis 1915, zu Anlagezwecken, fortlaufend geprägt. Erst 1920 wurde die Herstellung wieder aufgenommen, wobei alle Goldmünzen die Jahreszahl der letzten amtlichen Prägung tragen. Der Namensgeber der Münze ist die Inschrift des ersten Dukaten "sit tibi christe datus quem tu regis iste ducatus".

Um die beiden verfügbaren Feingewichte von einander abzugrenzen wird der Zusatz 1 oder 4-fach vorangesetzt. Ab 1872 findet das oben dargestellte Münzbild in der Prägung des vierfach Dukaten Verwendung. Dargestellt wird der Kaiser umgeben von der Umschrift "Franc Ios I D G Avstriae Imperator". Das Revers bildet den Doppeladler unterhalb der Krone und innerhalb des Schriftzugs "Hungar Boehm Gal Lod Ill Rex A A 1915 (4)" ab. Der einfache Dukat zeigt lediglich den Kopf und nicht die Büste von Kaiser Franz Josef I und auf der Rückseite fehlt die "(4)" in der Aufschrift.